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Pater Dr. Anton Löwe, SJ

 

Als Besonderheiten unseres Hauses sieht er unter anderem:

 

Wir sind international: Bei uns wird chinesisch, serbisch, kroatisch, rumänisch, polnisch, tschechisch,...gesprochen

 

Der Kontakt zwischen älteren und jungen Menschen wird gefördert.

Junge Menschen kommen jedes Jahr zu freiwilligem Sommereinsatz, um Erfahrungen im Sozialbereich, speziell im Kontakt mit älteren Menschen zu machen und verlassen das Haus bereichert mit verschiedenen Eindrücken.

 

Eine Volksschulklasse besucht unseren Garten regelmäßig, um die Veränderung an unseren Obstbäumen und anderen Bäumen beobachten zu können. Dabei kommt es zu Begegnungen mit unseren BewohnerInnen, die die Kinder zu Darbietungen einladen.

 

 

Pater Löwe beobachtet bei seiner seelsorglichen Tätigkeit, dass sich die BewohnerInnen durch gegenseitige Unterstützung und Hilfeleistung selbst entfalten, dass sie ihre Vorlieben und Fähigkeiten entwickeln zur Freude anderer. Das hält alle agil und schenkt viel Freude.

 

Außerdem schätzt Pater Löwe die Luftqualität. Wir leben in einem Wohnbezirk ohne Industrie, mit Parkanlagen, Gärten, Grünflächen,...

 

Neben seiner Aufgabe als Seelsorger in unserem Haus weiß sich Pater Löwe als

„der letzte Mohikaner der österreichischen Jesuiten am chinesischen Festland und in Indonesien“.

 

Durch seine Tätigkeit als Missionar in Festlandchina (5 Jahre) und seine Chinesenseelsorge in Indonesien (13 Jahre) beherrscht er Chinesisch in Wort und Schrift. Ihm steht vielfältiges Schrift- und Bildmaterial zur Verfügung, das er nun mit Hilfe seines PC ordnet und dokumentiert.

Er steckte sich 4 Ziele:

Die Legion Mariens in China

Die österreichischen Jesuiten in Festlandchina

Die österreichischen Jesuiten in Indonesien

Die Geschichte der Chinesenseelsorge

1982 – 1999 war Pater Löwe Chinesenseelsorger in Wien, noch heute besuchen ihn viele „seiner Landsleute“.

Verschiedene Stellen suchen Pater Löwe als Experten für ihre Fragen, z.B. der Asylsenat für Chinesen, die Caritas,...

„Langeweile kenne ich nicht!“ so Pater Löwe.

 

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